RHEUMATOLOGIE

In Deutschland leiden etwa 1,3 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen. Neben der entzündlich aktivierten Arthrose ist die rheumatoide Arthritis (RA) die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Weltweit sind etwa 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung betroffen. In Deutschland sind schätzungsweise 800.000 Menschen an der rheumatoiden Arthritis erkrankt, wobei Frauen rund dreimal so häufig betroffen sind wie Männer. An der rheumatoiden Arthritis können Menschen aller Altersgruppen erkranken.

Wissenschaftliche Studien (Quelle: Verschiedene internationale Studien, die auf Wunsch angefordert werden können) belegen, dass Wechselwirkungen zwischen Parodontitis und rheumatischen Erkrankungen bestehen können. Bereits eine mittelschwere Parodontitis kann das Risiko für die Entstehung von Rheuma und Arthritis um das 6-Fache erhöhen. Das Risiko, an einer rheumatoiden Arthritis zu erkranken, kann sich bei Parodontitis-Patienten um das 2,6-Fache, bei Nichtrauchern mit Parodontitis sogar um das 9-Fache erhöhen.

Denn die Mundgesundheit wirkt sich auf den gesamten Körper aus.

Facharztinformation für die Rheumatologie und Orthopädie [2 389 KB]

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Die Kampagne für ein mundgesundes Österreich

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